Performances

Timetable: Freitag l Samstag l Sonntag

MACH goes Cherry Martini

A promise of dragshows, burlesque, dance, performances on a 6 hour long  interdimensional DJ set.
Be ready to shake your ass get your mind blown.

Bühne 3000 l Freitag ab 22:30 Uhr

Find out more…

Stabile Seitenlage

Jung, wild, spontan, Stabile Seitenlage. Ursprünglich Improvisationstheater Kaltstarts Jugendnachwuchs, sind sie jetzt doch erwachsen geworden…irgendwie. Und so improvisieren sie sich jetzt schon seit über 16 Jahren durch/auf/unter/über die Bühnen Halles und auch darüber hinaus. Frisch und vielseitig zeigen sie eine große Bandbreite der Improvisationskunst. Am liebsten entwickeln sie eigene Langformate. Es erwartet uns eine bunte und turbulente Szenenabfolge mit Aufwind und Tiefgang, auf jeden Fall in Seitenlage.

Hinterland l Sonntag 16:30-17:30 Uhr

Und am Anfang war Sex. Oder warum wir aufbegehren.

Alles entsteht aus der Sexualität. Auch wenn Fortpflanzung nicht Sexualität ist. Am Beginn des Ich entfaltet sich das, was wir Identität nennen. Meine Sexualität. Mein Sexus. Mein Körper. Wen berühren wir? Wer berührt uns?

Vehement, stürmisch und rhythmisch erschafft das Ensemble des WUK Theater Quartier an nur einem Theaterabend den Sex. Ein Spiel mit den eigenen Un-Sicherheiten, den eigenen Idealen von Sexualität und Beziehungen beginnt sich zu entspinnen. In surrealen Traumsequenzen zerstören die Spielenden die falsche Romantik. Ist es notwendig, dass wir aufbegehren? Jeden Tag aufs Neue soll die Lust und Sexualität entdeckt, gespürt und genossen werden. Denn sonst endet alles, wenn nichts beginnt.

INSZENIERUNG: Tom Wolter | MIT: Ada Biljan, Christoph Minkenberg, Lena Mühl, Tomy Suil, Nicole Tröger, Niklas Wacker | TEXTE: Ensemble | DRAMATURGIE: Sarah Peglow | KOSTÜME: Katharina Kraft | MUSIK: Tomy Suil | TECHNISCHE LEITUNG: Sebastian Schachtner | FOTO: Nikita Skopincev

Eine Produktion von WUK Theater Quartier, gefördert von der Stadt Halle.

Infos Spieler*innen:
Die Spielenden Nicole Tröger, Ada Biljan, Christoph Minkenberg, Lena Mühl und Niklas Wacker sind Studierende an der Uni Halle und haben sich am WUK Theater Quartier im Studierendentheater der MLU kennengelernt. Nicole Tröger ist Vorsitzende des Vereins “Werkstätten und Kultur e.V.”, dem Trägerverein des WUK Theater Quartier. Die fünf waren darüber hinaus in verschiedenen Konstellationen in Produktionen des WUK zu sehen. Tomy Suil (Chile) ist freier Musiker, als Soloartist und in der Band Radio Willoh. “Und am Anfang…” ist seine erste Produktion mit dem WUK Ensemble, in welcher er auch die Musik komponierte. “Und am Anfang…” ist eine gemeinsame Stückentwicklung des Ensembles auf Grundlage von Improvisationen in Bewegung und Spiel.
Info WUK:
Das WUK Theater Quartier ist Halles größte Spielstätte für professionelles Freies Theater. Im ehemaligen Kulturhaus Kurt Wabbel durch den Verein „Werkstätten und Kultur Halle (Saale)“ seit 19. April 2017 betrieben, bietet das WUK Probenräume für Künstler*Innen und ist Kooperationspartner für in der Stadt ansässige Unternehmen und Organisationen. Unter der künstlerischen Leitung von Tom Wolter setzt sich das Haus immer neue thematische Schwerpunkte, zu denen Eigenproduktionen, generationsübergreifende Werkstätten, Kooperationen und Gastspiele realisiert werden. Unter dem Label NachWUKs unterstützt das WUK junge Nachwuchskünstler*innen auf dem Weg in die Professionalisierung. Aktuell findet die Sommerspielzeit KOMISCHE ZEITEN (26. Juni bis 21. September 2019) mit Theater, Kino und Musik statt.

http://wuk-theater.de/ | http://wuk-theater.de/programm/ | https://www.facebook.com/WUKTheaterQuartier/

Spannungen

Wie viel Individualismus verträgt ein politisches System? Wo beginnt Egoismus? Wie viel Kompromissbereitschaft wird gefordert? Gibt es „das“ politische System, in welchem alle Menschen frei sein können? Über die Spannungen zwischen Kollektivismus und Individualismus. Über die zeitlosen Dynamiken innerhalb einer Gesellschaft. Eine interdisziplinäre Performance. Acht Menschen, ein großes Tuch und eine experimentelle Fotoprojektion. Ein Projekt entstanden an der Hochschule Merseburg.

Wanderer

Tanz ist ein seltsames Geflecht, welches Fantasie und Wirklichkeit verbindet. Es geht uns um den Zwischenraum der beiden Elemente, in die ein jeder mit seinem eigenen Rhythmus einfließt.

Gartenbühne l Samstag 23:30 Uhr

Lesung aus ”Die Berichte des Voyeurs”

Lesung aus ” Die Berichte des Voyeurs”: Andreas Hauri schreibt dazu in seiner Kritik “Die Bekenntnisse des Voyeurs”:

“Michael Spyras Gedichte sind subtilste, wenn auch ungemein gefühlvolle Beobachtungen zweier sich Liebenden. Das macht mich fertig, denn diese kleinen Momentaufnahmen einer Zweisamkeit, zu der man sich nicht dazu zählen darf, wecken vor allem eines – das Bedürfnis nach mehr. Nach mehr Information, nach noch mehr fremder Intimität, ohne dass diese Dinge in irgendeiner Weise zu etwas Besserem führen würden.”

Bühne 3000 l Sonntag 16:30-17:30 Uhr

TC Schwarz-Silber

Wir sind die Gruppe DanceArt vom Tanzclub schwarz silber Halle. Unsere Tanzrichtung heißt Modern – Jazz Dance und wir zeigen eine Choreographie von unserem Trainer. Setzt euch und entspannt zur tänzerisch, künstlerischen Umsetzung von Disclosure’s you & me.

Bootshalle l 16:00-16:15 Uhr // 18:00-18:15 Uhr

Zauberkunst, Semjon Sidanov

Mehr Infos gibts hier…

Jymmin is a new technology and a new training concept that merges musically expressive performance with physical exercise. “Jymmin” takes us back to our origins when music making and physical work were often intertwined. Music and physical exertion traditionally was strongly linked, both in traditional and in Western societies, in so-called work songs. We have recreated this experience in an exercise system, which can be performed individually or in groups. A novel form of musical performance, enabled by innovative music-making technology allows for the embodiment of musical creativity through exercise.

Hinterland l Sonntag 15:00-16:00 Uhr

SCHREIBUNG

Literatur – eine Kunstpraxis, die sich im Verborgenen abspielt. Sichtbar wird sie nur gepresst
zwischen zwei Buchdeckel. Buchmarktförmig. Entsprechend viele Mystifizierungen,
Künstlerklischees und pressewirksame Darstellungen ranken sich um die eigentliche Tätigkeit
des Schriftstellers: den Schreibprozess.
Zwei Stunden lang entsteht vor den Augen der Festivalbesucher eine Kurzgeschichte aus dem
Nichts. So gewollt unerotisch und ungelenk der Begriff ‚Schreibung‘ klingt, so nackt und
ungeschönt schwitzt der Autor Selmar Schülein vor uns. Schreiben wird zum Schauplatz!

GLOTZT NICHT SO ROMANTISCH!

Es ist eines der bekanntesten Theaterstücke des 20. Jahrhunderts, ein Bühnenuniversum mit vielfältigen Figuren, eine Analyse der Marktgesetze, mit aktuellen Texten und berühmten Songs – „Die Dreigroschenoper“ von Bertolt Brecht und Kurt Weill. Ausgehend von Motiven, Songs und Texten entwickeln Studierende der Kultur- und Medienpädagogik eigene Positionen und zeigen ihre künstlerischen Ergebnisse gemeinsam mit Live-Musik des Chaos-Orchesters.

Teilnehmende Theater

Bader, Lucie
Damrau, Hanna
Franke, Oliver
Heidenreich, Henrike
Herrmann, Mia-Fidelia
Marquardt, Fiona
Mein, Felicitas
Neupert, Martha
Pohl, Maya
Rudloff, Sarah
Sagawe, Luisa
Salzbrunn, Josèphin
Wolf, Stefanie

Teilnehmende Chaos Orchester

Dopmann, Sina
Feigl-Berger, Arian
Grundmann, Paul
Hansen, Sebastian
Hofert, Karina
Hühnel, Anselm
Lübeck, Max
Meyer-Roschau, Carl
Mühln, Benedict
Neupert, Kerstin
Nierste, Zoe
Sennhenn, Adrian
Ter-Grikurova, Marta

Dozenten

Gleß, Skadi
Venske, Frank

The Oval Language is an autonomous art project. Created by Frank Berendt and Klaus-Peter John in 1987 they have worked and collaborated with a wide variety of artists such as performers and bands. Former members at various times throughout the years also included Silke Thal, Nicolai Angelov, Peter Schüler, Wolfgang Putz, Daniel Schörnig, Katja John and heiko.

Over the years The Oval Language took part in a number of exhibitions, happenings/performances and created various installations.